Über FLUIDON

FLUIDON steht für fluidtechnisches Know-how. Das agile Team eingespielter Fluidtechnik-Experten entwirft zuverlässige, passgenaue und termingerechte Kundenlösungen.

Über 25 Jahre Dienstleistungserfahrung in Analyse und Optimierung hydraulischer und pneumatischer Systeme für Automobil, Luft- und Raumfahrt, Schienenfahrzeugtechnik, Schiffstechnik, Maschinenbau, Anlagenbau, Mobilhydraulik oder Medizintechnik machen FLUIDON zum verlässlichen Engineering-Partner der Industrie. Innovationsanforderungen und gewonnene Expertise manifestieren sich in der Verbesserung bewährter und Entwicklung neuer Engineering-Werkzeuge.

Die Simulationsumgebung DSHplus dient zur dynamischen, nichtlinearen Berechnung komplexer fluidtechnisch-mechatronischer Systeme und wird bei Konzeptanalyse, Systemüberarbeitung, Komponentenauswahl und -auslegung, zur Fehlerdiagnose, zur Funktionsabsicherung sowie zu Ausbildungszwecken angewendet.
Der Einsatz des Virtual Engineering Lab (VEL), einer erweiterbaren Entwicklungsumgebung zum Aufbau und Orchestrierung von Simulationsmodellen, erlaubt die volle Ausschöpfung des Potenzials digitaler Zwillinge. Das VEL macht virtuelle Inbetriebnahme kostengünstig verfügbar und ist fit für die Welt des „Industrial Internet of Things“.

FLUIDON bietet seinen Kunden passgenaue Lösungen durch weitreichendes fluidtechnisches Expertenwissen kombiniert mit bedarfsoptimierter Simulationssoftware und „Industrie 4.0“-fähigen Engineering-Werkzeugen.

Anspruch von FLUIDON ist es...

  • erster Ansprechpartner für all jene zu sein, die sich mit modellbasierter Entwicklung fluidtechnischer Systeme beschäftigen
  • renommierter Berater und Lösungsanbieter bei Schwingungsproblemen in Leitungssystemen zu sein
  • Anbieter führender Engineering-Werkzeuge für Fluidtechnik zu sein
  • verlässlicher Entwicklungspartner für fluidtechnische Innovationen unserer Kunden zu sein

FLUIDON 2014 bis heute

FLUIDON 2007 bis 2013

FLUIDON 1999 bis 2006

FLUIDON 1973 bis 1998

  • Als Spin-Off der RWTH Aachen bündelt FLUIDON in ihrer Software DSHplus die jahrzehntelange Erfahrung des international angesehensten Lehrstuhls auf dem Gebiet der Fluidtechnik, des Instituts für fluidtechnische Antriebe und Systeme (ifas) der RWTH Aachen.
  • Die mit dem ifas andauernde enge Zusammenarbeit ermöglicht einen zeitnahen Wissentransfer und aktualisiert unser Expertenwissen im Bereich der Hydraulik und Pneumatik stetig.
  • Die Anfänge von DSHplus reichen zurück bis in die 1970ger-Jahre, als am Institut für Hydraulik und Pneumatik (IHP) der RWTH Aachen erstmalig die numerische Simulation zur Auslegung hydraulischer System zum Einsatz kam.
  • Das heutige Programm DSHplus ist am Institut für hydraulische und pneumatische Antriebe und Steuerungen (IHP) als Re-Engineering-Projekt aus den Programmpaketen DSH (Digitale Simulation Hydraulik) und SIMULANT entstanden.
  • Zu DSH gibt es eine interessante historische Begebenheit aus der Zeit des "Kalten Krieges".