Die Simulationsumgebung DSHplus dient zur dynamischen, nichtlinearen Berechnung komplexer fluidtechnisch-mechatronischer Systeme. DSHplus wird bei der Konzeptanalyse, der Systemüberarbeitung, der Komponentenauswahl und -auslegung, in der Fehlerdiagnose, zur Funktionsabsicherung sowie zu Ausbildungszwecken angewendet. DSHplus bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Ergebnisanalyse und Automatisierung der Simulation, unterstützt zur Anbindung an applikationsübergreifende externe CAE-Werkzeuge das Functional Mock-Up Interface, FMI, und verfügt mit einer PLC-Schnittstelle über verschiedene Möglichkeiten zur Steuerungsanbindung, SiL und HiL, für die virtuelle Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen.

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Das VEL - Virtual Engineering Lab - ist eine Entwicklungsumgebung zum Aufbau und zur Orchestrierung von Simulationsmodellen als digitale Zwillinge.

Das VEL-Anwendungsspektrum umfasst die Erstellung von Workflows zur Systemanalyse und -optimierung des digitalen Zwillings, der automatisierten Analyse von Simulationsergebnissen oder von Messdaten, inklusive der Berichterstellung z. B. als PowerPoint- oder Excel-Datei, bis hin zur Ankopplung des digitalen Zwillings an Feldbusnetzwerke, um Steuerungsentwicklern virtuelle Inbetriebnahmetechniken für SiL- und HiL-Anwendungen zur Verfügung zu stellen.

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Zur Identifikation von Ursachen unerwünschter Effekte in hydraulischen Systemen, wie beispielsweise Druck- und Volumenstrompulsationen, bietet FLUIDON eine Auswahl an fluidtechnisch-spezifischen Messmitteln.

Ein von FLUIDON häufig eingesetztes Messmittel ist der RaLa (reflexionsarmer Leitungsabschluss). Der RaLa kommt bei der Messung von Druckpulsationen zum Einsatz, die z. B. von Pumpen und Hydraulikmotoren erzeugt werden.

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